Strom · Anbieter · Tarife

Stromtarife vergleichen und den passenden Tarif finden

Vergleiche verfügbare Stromtarife für deine Region nach Jahreskosten, Arbeitspreis, Grundpreis, Laufzeit, Preisgarantie und möglichen Bonusvorteilen.

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Der niedrigste beworbene Preis ist nicht automatisch der beste Stromtarif. Vergleiche die gesamten Jahreskosten, den regulären Preis ohne Bonus, die Preisgarantie sowie Laufzeit und Kündigungsfrist.

Verbrauch realistisch angebenAm besten den Jahresverbrauch aus der letzten Stromabrechnung übernehmen.
💶Jahreskosten vergleichenArbeitspreis, Grundpreis und einmalige Boni gemeinsam betrachten.
🛡️Vertragsbedingungen prüfenLaufzeit, Kündigungsfrist und Umfang der Preisgarantie berücksichtigen.
🎁Bonus nicht überschätzenAuszahlung, Belieferungsdauer und Kosten im zweiten Jahr kontrollieren.

So findest du einen Stromtarif, der wirklich zu dir passt

Ein Stromvergleich zeigt dir, welche Tarife an deiner Lieferadresse verfügbar sind. Für ein belastbares Ergebnis solltest du deinen tatsächlichen Jahresverbrauch verwenden. Er steht auf der letzten Stromabrechnung und ist aussagekräftiger als eine pauschale Schätzung nach Haushaltsgröße.

Vergleiche nicht nur den ausgewiesenen Arbeitspreis pro Kilowattstunde. Der monatliche oder jährliche Grundpreis, mögliche Sofort- und Neukundenboni, die Preisgarantie sowie Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist beeinflussen die tatsächlichen Gesamtkosten. Besonders bei Bonustarifen lohnt sich zusätzlich ein Blick auf den Preis ohne Bonus und auf die Bedingungen für dessen Auszahlung.

Aktuelle Anbieter-Angebote

Diese drei Anbieterangebote sind als ergänzende Werbung oberhalb des Stromvergleichs eingebunden. Preise, Tarifdetails und regionale Verfügbarkeit bitte direkt beim jeweiligen Anbieter prüfen.

Anzeige EnBW Stromangebot
Anzeige MAINGAU Energie Stromangebot
Anzeige E.ON Stromangebot

Stromtarife für deine Region vergleichen

Gib deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch ein. Prüfe anschließend Gesamtkosten, Tarifdetails und Bonusbedingungen, bevor du dich für ein Angebot entscheidest.

CHECK24 Stromvergleich Externer Vergleichsrechner · Anzeige

Häufige Fragen zum Stromvergleich und Anbieterwechsel

Wie viel kWh Strom verbraucht ein Haushalt durchschnittlich?

Der Stromverbrauch hängt nicht nur von der Personenzahl ab, sondern auch von der Gebäudeart und davon, ob Warmwasser elektrisch erzeugt wird. Als realistische Vergleichswerte gelten:

  • 2 Personen in einer Wohnung: etwa 1.900 kWh pro Jahr, mit elektrischer Warmwasserbereitung rund 2.500 kWh.
  • 2 Personen im Einfamilienhaus: etwa 2.700 kWh pro Jahr, mit elektrischer Warmwasserbereitung rund 3.200 kWh.
  • 4 Personen in einer Wohnung: etwa 2.600 kWh pro Jahr, mit elektrischer Warmwasserbereitung rund 4.000 kWh.
  • 4 Personen im Einfamilienhaus: etwa 3.800 kWh pro Jahr, mit elektrischer Warmwasserbereitung rund 4.700 kWh.

Für den Vergleich solltest du möglichst den Verbrauch aus deiner letzten Jahresabrechnung übernehmen. Schätzwerte sind nur eine Orientierung.

Wie teuer ist eine Kilowattstunde Strom aktuell im Jahr 2026?

Der BDEW nennt für Haushalte im Jahr 2026 bisher einen durchschnittlichen Strompreis von 37,0 Cent pro Kilowattstunde. Das ist ein bundesweiter Durchschnitt verfügbarer Tarife und kein garantierter Angebotspreis.

Dein tatsächlicher Preis hängt unter anderem von Postleitzahl, Netzgebiet, Jahresverbrauch, Grundpreis, Vertragslaufzeit, Preisgarantie und möglichen Boni ab. Im Vergleich solltest du deshalb nicht nur den Arbeitspreis, sondern immer die gesamten Jahreskosten betrachten.

Wie funktioniert der Stromanbieterwechsel über den Vergleichsrechner?

Gib deine Postleitzahl und deinen möglichst realistischen Jahresverbrauch ein. Der Rechner zeigt dir verfügbare Tarife für dein Netzgebiet und stellt Preise sowie Vertragsbedingungen gegenüber. Nach der Auswahl übermittelst du die benötigten Vertrags- und Zählerdaten.

Der technische Stromlieferantenwechsel kann seit dem 6. Juni 2025 werktags innerhalb von 24 Stunden abgewickelt werden. Das verkürzt jedoch nicht automatisch die Laufzeit oder Kündigungsfrist deines bisherigen Vertrags. Der tatsächliche Lieferbeginn richtet sich weiterhin nach den vertraglichen Bedingungen.

Wer übernimmt die Kündigung beim bisherigen Stromanbieter?

Bei einem regulären Anbieterwechsel übernimmt im Regelfall der neue Stromlieferant die Kündigung des bisherigen Liefervertrags. Dafür erteilst du ihm im Bestellprozess eine Vollmacht.

Selbst kündigen solltest du insbesondere, wenn eine Kündigungsfrist unmittelbar abläuft oder du ein Sonderkündigungsrecht wegen einer Preiserhöhung nutzt. Teile dem neuen Anbieter anschließend mit, dass der bisherige Vertrag bereits gekündigt wurde.

Wann muss ich meinen Stromvertrag kündigen?

Maßgeblich sind Vertragsart, Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist. In der Grundversorgung kannst du grundsätzlich mit einer Frist von zwei Wochen kündigen. Bei einem Sondervertrag gelten zunächst die im Vertrag vereinbarte Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist.

Bei einer wirksam angekündigten Preiserhöhung besteht in der Regel ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Preise. Diese Kündigung solltest du selbst rechtzeitig erklären. Prüfe zusätzlich, ob eine vorzeitige Kündigung Auswirkungen auf einen Bonus haben kann.

Wie lange sind die Vertragslaufzeiten bei Stromtarifen?

Sonderverträge können Erstlaufzeiten von bis zu 24 Monaten haben. Häufig angeboten werden Tarife mit 12 oder 24 Monaten Laufzeit sowie flexible oder monatlich kündbare Varianten.

Eine kürzere Laufzeit bietet mehr Flexibilität, während längere Laufzeiten mit einer Preisgarantie mehr Planungssicherheit geben können. Vergleiche dabei genau, welche Preisbestandteile von der Garantie erfasst sind und wie hoch der reguläre Preis ohne Bonus ausfällt.

Verlängert sich mein Stromvertrag automatisch, wenn ich nicht kündige?

Viele Verträge laufen nach der Erstlaufzeit automatisch weiter. Für Verbraucherverträge, die seit dem 1. März 2022 geschlossen wurden, darf die stillschweigende Verlängerung grundsätzlich nur auf unbestimmte Zeit erfolgen. Das verlängerte Vertragsverhältnis muss anschließend mit einer Frist von höchstens einem Monat kündbar sein.

Bei älteren Verträgen können abweichende Regelungen gelten. Entscheidend sind deshalb das Abschlussdatum und deine konkreten Vertragsbedingungen.

Ist der günstigste Stromtarif automatisch der beste?

Nein. Ein niedriger Effektivpreis im ersten Jahr kann stark von einmaligen Boni abhängen. Prüfe zusätzlich den regulären Arbeitspreis, den Grundpreis, die Preisgarantie, Laufzeit, Kündigungsfrist, Abschlagshöhe und die Bonusbedingungen.

Vorsicht ist insbesondere bei Vorkasse, Kaution, Pakettarifen oder ungewöhnlich hohen Bonusversprechen sinnvoll. Ein etwas teurerer Tarif kann die bessere Wahl sein, wenn Kosten und Bedingungen transparenter sind.

Was bringen Neukundenbonus und Sofortbonus beim Stromvergleich?

Bonusse können die Gesamtkosten im ersten Belieferungsjahr deutlich senken. Ein Sofortbonus wird häufig einige Wochen nach Lieferbeginn ausgezahlt; ein Neukundenbonus oft erst nach einer bestimmten Belieferungsdauer oder mit der Jahresabrechnung.

Entscheidend sind die AGB: Vertragslaufzeit und tatsächliche Belieferungszeit sind nicht immer identisch. Prüfe deshalb, wann der Bonus fällig wird, welche Voraussetzungen gelten und wie teuer der Tarif ohne Bonus im zweiten Jahr wäre. Sichere Angebotsdarstellung und Bonusbedingungen am besten als Screenshot.

Was kostet mich mein E-Auto zusätzlich an Strom?

Wer eine 70-kWh-Batterie zweimal im Monat vollständig lädt, benötigt einschließlich angenommener Ladeverluste von rund 10 Prozent etwa 1.850 kWh zusätzlich pro Jahr.

Bei einem Arbeitspreis von 37 Cent pro kWh entspräche das rechnerisch rund 685 Euro pro Jahr. Der tatsächliche Verbrauch hängt von Fahrleistung, Fahrzeug, Witterung, Ladeverlusten und Ladeverhalten ab. Ein separater Zähler kann je nach Netzgebiet den Zugang zu speziellen Autostrom- oder steuerbaren Verbrauchstarifen ermöglichen.

Wie viel Strom verbraucht eine private Sauna?

Ein Saunaofen mit 9 kW Leistung verbraucht bei drei Stunden rechnerischer Volllast etwa 27 kWh pro Nutzung. Bei 26 Saunagängen pro Jahr ergibt das rund 700 kWh Jahresverbrauch.

Bei 37 Cent pro kWh wären das ungefähr 260 Euro pro Jahr. In der Praxis kann der Verbrauch niedriger ausfallen, weil der Ofen nach dem Aufheizen temperaturabhängig ein- und ausschaltet. Raumgröße, Dämmung, Zieltemperatur und Aufheizzeit beeinflussen den Wert deutlich.

Was kostet das Homeoffice zusätzlich an Strom?

Ein sparsamer Laptop mit externem Monitor und zusammen etwa 60 Watt benötigt bei zehn Stunden Nutzung an 220 Tagen rund 132 kWh pro Jahr. Bei 37 Cent pro kWh sind das ungefähr 49 Euro.

Ein leistungsstarker Desktop-PC mit durchschnittlich 200 Watt kommt unter denselben Annahmen auf rund 440 kWh beziehungsweise 163 Euro pro Jahr. Router, Beleuchtung, Drucker und zusätzliche Monitore können den Verbrauch weiter erhöhen.

Wird meine Stromversorgung beim Anbieterwechsel unterbrochen?

Nein, ein normaler Anbieterwechsel erfordert keine Arbeiten an der Stromleitung. Netzbetreiber und Stromzähler bleiben in der Regel gleich; geändert wird die vertragliche Zuordnung des Lieferanten.

Falls vorübergehend kein wirksamer Liefervertrag zugeordnet ist, greift je nach Situation Grund- oder Ersatzversorgung. Eine Unterbrechung allein wegen eines Lieferantenwechsels ist damit ausgeschlossen. Wichtig ist trotzdem, Angaben wie Adresse, Zählernummer und Marktlokations-ID korrekt zu übermitteln.

Lohnt sich ein Ökostromtarif und worauf sollte ich achten?

Ein Ökostromtarif kann sinnvoll sein, wenn du die Nachfrage nach erneuerbarer Stromerzeugung unterstützen möchtest. Der Begriff allein sagt aber noch wenig über den zusätzlichen Umweltnutzen aus.

Achte auf nachvollziehbare Herkunftsnachweise, unabhängige Gütesiegel, Investitionen in neue Anlagen sowie transparente Vertragsbedingungen. Auch bei Ökostrom solltest du Arbeitspreis, Grundpreis, Laufzeit, Preisgarantie und Bonusbedingungen vergleichen.

Welche Angaben brauche ich für einen Stromvergleich?

Für den ersten Vergleich reichen meist Postleitzahl und Jahresverbrauch. Den Verbrauch findest du auf deiner letzten Jahresabrechnung. Ist er unbekannt, kannst du zunächst einen Haushaltsrichtwert verwenden.

Für den späteren Wechsel werden je nach Anbieter zusätzlich Name, Anschrift, bisheriger Lieferant, Kundennummer, Zählernummer, Marktlokations-ID, gewünschter Lieferbeginn und gegebenenfalls der aktuelle Zählerstand benötigt.

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